Moldau geht – und Russland merkt, dass niemand mehr wartet
Moldau verlässt die GUS. Der postsowjetische Raum bricht nicht auseinander – er ist längst weitergezogen. Russland bleibt allein zurück.
Moldau verlässt die GUS. Der postsowjetische Raum bricht nicht auseinander – er ist längst weitergezogen. Russland bleibt allein zurück.
Russland „entnazifiziert“ nichts – es baut Neonazi-Netzwerke und exportiert sie als Waffe. Der Fall der „Base“-Zelle in Castellón zeigt, wie der Kreml aus Sankt Petersburg Terror koordiniert, rechtsextreme Zellen füttert und Demokratien von innen angreift. Nicht Ausrutscher, sondern Geschäftsmodell.
Russland funktionierte nur, solange andere den Staat für Moskau bauten: Ukrainer, Tataren, Deutsche. Heute ist das Imperium wieder in seiner Grundform – isoliert, rohstoffabhängig, aggressiv. Die Ukraine ist die letzte Mauer, die Europa schützt. Unterstützung ist keine Moral, sondern nüchterne Prävention.
Russland baut eine Goldraffinerie in Mali. 200 Tonnen Kapazität. Offiziell malisch, faktisch russisch. Finanziert von Oligarchen, veredelt mit Schweizer Etikett. Ein politisches Schlupfloch aus Beton. Wenn bald „Made in Mali“-Gold nach Europa kommt, fragt euch: Woher kam es wirklich – und wer hat weggesehen?
Russland nennt sich Kulturnation – doch in Wahrheit hat es mehr Stimmen ausgelöscht als hervorgebracht.
Was sich nicht russifizieren ließ, wurde verdrängt, verboten, vernichtet: ukrainische Bücher, jüdische Schulen, tatarische Lieder.
Vom Zarenreich bis heute folgt das Imperium einer Logik: Nur das Russische zählt.
Der Rest – wird zum Schweigen gebracht.
Was klingt wie ein Trollpost, ist offizielle Staatsideologie: Kinderschänder-Satanisten in ukrainischen Krankenhäusern, Exorzismus per Rakete, Putin als göttlicher Kämpfer. Willkommen im Endstadium der Gehirnwäsche – mit Atombombe.